WELTFRIEDENSPROJEKT "DICHTUNG UND WEISHEIT"

 

Ich durfte in meinem Leben von etlichen großen Dichtern und Weisen aus zahlreichen Ländern, Kulturen und Religionen tiefes Wissen und Lehren für meinen eigenen Weg durch diese Welt empfangen. Dieses gesammelte Gut möchte ich wieder zurüngen.ckschenken an die Welt, auf dass es der Weisheit und dem Frieden dienen möge! Jeder Mensch trägt einen Funken göttlicher Eigenschaften in sich: ein natürliches Bedürfnis nach Frieden, nach Lieben und Geliebtwerden, nach Streben ins Licht der Weisheit, nach freier Entwicklung seines Geistes und Entfaltung seiner seelischen Anlagen. Das sind im Kern die Themen meiner Schriften, die ich an Menschen weitergeben möchte.

 

Die empfangenen Samen wollen ausgesät werden. Gott hat diese Erde nicht als Wüste gedacht, sondern als einen großartigen Garten voller Pflanzen und Wesen, die ihre physischen und geistigen Blüten und Früchte voller Freude unter einander teilen. Jeder Gedanke, jedes Wort ist ein Keim für eine künftige Welt.

 

Mein Gedanke ist, an die Bibliotheken der Städte und Länder, von deren Dichtern und Weisen ich lernen durfte, meine Bücher zu verschenken, um eine physische und geistige Verbindung herzustellen, die ein friedvolles Zusammenleben auf unserem Planeten fördern möge.

 

Als Dichter lebe ich in meinem Olymp des Friedens und des Betrachtens und Erlauschens des ewigen Weltentheaters. Der Politik vergänglicher Wesen schenke ich die Aufmerksamkeit, die man einer  Randerscheinung höflich zukommen lässt. Wahre Kultur aber ist heiteres Spiel und vielfältigster Ausdruck Göttlicher Ewigkeit. Politik kommt und geht und befindet sich, ihrer Natur gemäß, im permanenten Zustand des Welkens. Wir hingegen legen vielfarbig bühende und edle Früchte hervorbringende Gärten zum Wohlergehen der Menschheit an.

 

 

STATION 1

 

Mit Israel verbindet mich alles, es ist mein spirituelles Zuhause. Es gibt einen Bhajan Noam vor Israel und einen danach, nachdem er vielfach Israel bereist hat, sieben Jahre mit einer Israelin liiert war und mit Land und Menschen tiefe Begegnungen hatte. 

Drei meiner Bücher haben im Goethe Institut in Tel Aviv ein Zuhause gefunden.

 

https://www.goethe.de/ins/il/de/kul/bib.html

 

 

STATION 2

 

Mit Japan verbindet mich Matsuo Basho (1644-1694), der Dichter und unermüdliche Wanderer, dessen berühmtestes Buch das "Oku No Hosomichi" zu Deutsch "Auf schmalen Pfaden ins Hinterland" ist, ein Reisebericht über den Besuch heiliger Stätten im Norden Japans in Prosa und Versform, geschmückt mit seinen Tuschezeichnungen. Bashos Versform ist der Haiku, in der er bis heute der unbestrittene Meister ist. Basho war der festen Überzeugung, Poesie könne eine Quelle der Erleuchtung sein. „Erlange Erleuchtung, dann kehre zurück in die Welt der normalen Menschlichkeit“, riet Bashō. Und: „Tritt nicht in die Fußstapfen der alten Meister, aber suche, was sie suchten“.

Vier meiner Bücher finden im Goethe Institut in Kyoto ein Zuhause.

 

https://www.goethe.de/ins/jp/de/sta/kyo.html

 

 

STATION 3

 

Mit Freiberg/Sachsen verbindet mich Novalis (1772-1801), der hier an der Berakademie studierte und seine Geliebte, Julie von Charpentier, kennenlernte. In meiner Jugend und weit darüber hinaus war er der Fürst meiner Seele, der große Dichterfürst, die reinste Seele des Abendlandes: Novalis!

Novalis versuchte sich in einer neuen Philosophie, und er entdeckte dabei auf poetische Weise in sich und aus sich selbst heraus DAS WISSEN. Behutsam nahm er mich mit auf seinen geflügelten Pfaden, führte und geleitete mich zur mystischen Blauen Blume des Ostens, jener Nektarspenderin letzter Weisheit, welche die Seele wahrhaft und endgültig zu stillen vermag.

Drei meiner Bücher in der Stadtbibliothek der Novalis-Stadt Freiberg/Sachsen

 

 

 

 

DICHTER-PARTNERSCHAFT "TOR ZU SHIRAZ"

 

 

 

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