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Klangvideos und Inspirationen zu Klangyoga

We klinging in the Rain - Zu Beginn ein lustiges Video. Wir starteten bei schönstem Sonnenschein die Aura-Behandlung mit dem tibetischen Becken, eine kraftvolles Klanginstrument, für das man viel Feingefühl entwickeln muss. Die Treilnehmer waren ganz in ihr Tun vertieft, als plötzlich Wind aufkam und Regenmassen vom Himmel strömten. Da half zuletzt nur die Flucht unter den nächsten Baum, wo wir dann versuchten, mit dem Gayatri-Mantra die Sonne wieder herbeizulocken.

 

Es folgt die Aufnahme einer Gong-Meditation während des Satsangs bei Yoga Vidya. Das Mikrofon konnte allerding die Klangfülle des Gongs nicht wirklich erfassen. Es ist nur zum "Reinschmecken", einen Gong muss man live erleben.

 

Ein kurzer Überblick über mein Unterrichtsprogramm: von "A" wie Anatomie bis "Z" wie zaubern mit Klängen.

 

Eine kleine Behandlungssequenz: Handchakra, Becken, Anahata (Herzchakra)

 

Hier wird der Gong als Abschluss einer Klangschalenbehandlung eingesetzt. Ein Durchfluten des Köpers von den Füßen her.

 

Klangyoga - Begleitung des "Fisch" - Öffnung von Anahata

 

"In der tiefsten Kammer des Herzens

ist jener Gottesfunke,

der du bist und der das ganze Sein ist,

in den hinein du explodierst,

wenn du alle Spiele beendet hast."

 

Das richtige Begleiten von Asanas mit den Klängen der tibetischen Klangschalen ist eine Kunst und muss eine Weile geübt werden, am besten unter erfahrener Anleitung in einem entsprechenden Seminar. Zum Begleiten des "Fisch" nimmt man die "Herzschale", deren öffnender Klang sich hierfür ideal eignet.

 

Folgendes ist dabei zu beachten: Als Rechtshänder steht man auf der rechten Seite des Übenden (als Linkshänder links). Die Schale wird in einem weiten Bogen langsam über dem Übenden geführt, dabei muss man zentral bleiben, nicht nach einer Seite abweichen. Die Aufmerksamkeit folgt den Klängen und der Körper der Aufmerksamkeit. Wenn die Schale also schief geführt wird, wird letztlich der Körper auch in eine schiefe Lage gezogen, zumindest innerlich. Die Bogengröße muss so sein, dass beim Aufsteigen vom Herzbereich her ein Winkel entsteht, der dem Winkel entspricht, in dem man auch manuell den Übenden durch Ziehen in die Position unterstützen würde. Der Anschlag der Schale geschieht kurz unterhalb vom Herz. Beim Anschlagen die Schale nicht stoppen, sondern kontinuierlich kreisen. Einzeln kann man jemanden während des ganzen Übens begleiten, in einer Gruppe kreist man bei jedem etwa zwei Mal und begleitet verbal. Wichtig ist es, den Übenden dazu aufzufordern, sanft und leicht vertieft in seinen Herzbereich zu atmen. Das unterstützt das Öffnen, lässt die Klänge noch intensiver eindringen und weckt das Bewusstsein für die eigenen Möglichkeiten.

 

Shaman Circel

 

 

 

 

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