Feedback:

 

                                                                                                   Mond und Venus, ein Klangwunder am Himmel!

7. 6. 2010 

Lieber Bhajan,

ich schicke Dir diese Zeilen, weil ich mich gerne bei Dir bedanken möchte. Ich hatte Massagen verordnet bekommen und Du hast mir dann gezeigt, dass es auch noch andere Wege gibt, um an sich zu arbeiten.

Ich habe bei Dir den 1. Reiki Grad gemacht und war auch bei Dir zur der Atemtherapie. Ich fühlte mich während dieser Zeit noch sehr wackelig und unsicher auf dem neuen Weg, aber inzwischen weiß ich, dass ich damit den richtigen Weg gewählt habe. Der Stein, den Du mir zu meinem 1. Reiki Grad geschenkt hast, hat mich immer begleitet, sei es bei der ein oder anderen Meditation oder als Schutzstein.

Inzwischen habe ich auch den 2. Reiki Grad, habe eine zeitlang intensiv Qi Gong gemacht, die Neue Homöopathie nach Körbler kennen gelernt, einen Kurs über Akupunktmassage absolviert und hab die Musik wieder neu für mich entdeckt (ich singe seit mehreren Jahren in dem Gospel Chor Joy Message mit).

Ich bin total begeistert von Deiner Internetseite. Sie ist sehr schön geworden und jedes Mal wenn ich auf der Seite war, nehme ich für mich wieder etwas davon mit.

Ich habe inzwischen mit Begeisterung Dein Buch gelesen. Auch daraus konnte ich schon einiges für mich mitnehmen. Aber ich werde es bestimmt noch öfter lesen.

Du bietest so viele Kurse an, die mich interessieren. Die Entscheidung fällt da schwer. Wir werden sehen...

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen weiterhin viel Glück, Erfolg und Gottes Segen auf Deinem Weg.

Es grüßt Dich ganz herzlichst
H. 

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23. 3. 2010

Lieber Bhajan,

im letzten Jahr durfte ich von Dir die Reiki-Einweihung in den 1. Grad erhalten - die für mich mit einer sehr tiefen Erfahrung verbunden war - nochmals danke dafür. Im Juli nehme ich am Einführungsseminar "Klangschalentherapie" teil und im August werde ich bei Dir die Kristall-Akupunktur-Ausbildung machen sowie die Einweihung in den 2. Reiki-Grad erhalten dürfen.

Im Februar hast Du mir mit Deiner Atemtherapie-Sitzung (während des Ayurveda-Kongresses) dabei geholfen, weitere Schritte gehen zu können - auch dafür vielen Dank, ich fühle mich Dir auf eine sehr vertrauensvolle Weise verbunden ohne viele Worte machen zu müssen, was viel Raum für eigene Entwicklung gibt.

Ganz liebe Grüße und viele gute Gedanken von

M.

Liebe M.!

Vielen Dank für deine lieben Zeilen. Es freut mich sehr, dass diese wunderbaren
Arbeiten Dich weiterbringen auf Deinem Weg.

Schön, dass Du Dich für so vieles im Sommer angemeldet hast. Das wird bestimmt eine
intensive und gute Zeit für Dich und Deine innere Entwicklung werden.

Om Shanti, Shalom, Frieden
und ganz liebe Grüße

Bhajan ***

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22.3.2010

Lieber Bhajan,
danke erst einmal für die Unterlagen. Ja bis jetzt konnte ich dass gelernte sehr gut umsetzen, meine Klienten sind sehr erfreut darüber.
Nun habe ich eigentlich zwei Notfälle:
Der erste, er bekommt immer Panikattacken 18 Jahre männlich
Und das ist mein zweiter Fall, weiblich 17 Jahre mit
ständiger Müdigkeit, geringer Belastbarkeit, starkem Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gelenkschmerzen (vor allem Beine) Kraftlosigkeit, tränenden Augen (besonders am Tag), Hautproblemen (Akne im Gesicht), niedrigem Blutdruck, Herzprobleme, Hyperventilation, Panikattacken, Fieberschübe, ständige Erkältungen, angeschwollene Lymphdrüsen (im Achselbereich und Finger), Schweißausbrüche und Rückenschmerzen, lt. Psychologe auch Depressionen!
Jetzt brauche ich mal einen Rat von Dir, wie Du da vorgehen würdest.

Hallo liebe F.!

Zu den Notfällen:

Grundsätzlich noch mal, was ich in den Ausbildungen immer wieder betone, kümmere Dich nicht zuviel um Symptome! Du darfst sowieso nicht diagnostizieren und keine Krankheiten behandeln. Du bist Begleiterin in einem Prozess.

Deine Tätigkeit hat den Ansatz, das Ganze in seinem Heilprozess zu unterstützen, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und
dadurch zu stärken. Wenn Du energieausgleichend arbeitest und sanft und natürlich vorgehst, kann Dir das auch mit viel Geduld gelingen. Aber Deine Arbeit ist nur die eine, passive Hälfte. Es gilt immer, die Klienten auch zu aktiver Eigenleistung und Eigenverantwortung aufzurufen.

Spüre in die Menschen rein, und schau, wie Du gestaute Energie wieder in Fluss bringst. Begegne den Menschen mit Deiner eigenen Lebendigkeit und Positivität. Das alleine kann schon vieles bewirken. Durch das Eingehen auf Krankheitssymptome und das Beschäftigen mit dem Leiden wirst Du irgendwann selbst krank. Beschäftige Dich mit Gesundheit, Strahlkraft und Labensfreude. Lenke dorthin auch die Aufmerksamkeit Deiner Klienten. Jeder trägt ein gesundes Potential in sich. Du kannst ihm helfen, dies wieder zu entdecken und neu zum Leben in sich zu erwecken.

Rege die Menschen auch zu bewusstem Atmen an, zu möglichst viel Bewegung in frischer Luft, zu guter Ernährung, zu harmonischer Lebensweise, friedvollen Beziehungen, Beschäftigung mit Spiritualität, Meditation, Yoga. Das lenkt sie allmählich von ihrer negativen Selbstbetrachtung ab und stärkt ihre Seelenkräfte. Dies alles ist natürlich noch weitaus mehr Deine Aufgabe. Du kannst und darfst letztlich nur aus der eigenen Erfahrung schöpfen. Nur sie besitzt die Autorität andere wirksam zu überzeugen.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesen Hinweisen helfen. Wenn Du weitere Fragen hast, darfst Du mir gerne wieder schreiben.

Om Shanti, Shalom, Frieden!

Liebe Grüße und weiter viel Freude bei Deiner Arbeit

Bhajan ***

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14. 3. 2010

Sei gegrüßt Bhajan,

ich hoffe, dass es dir gut geht! Es schreibt dir S. aus M.
Ich habe bei dir vor ca. drei Jahren die Ausbildung zur Ayurvedischen Fußmassage in K. gemacht. Vielleicht erinnerst du dich an mich. Ich war damals schwanger, kam gerade aus B. wieder nach Deutschland und war ca. im dritten Monat.
Seit der Ausbildung ist viel in meinem Leben passiert, Meinem nun schon 2 Jahre altem Sohn J. geht es sehr gut!! Ich habe es nicht zu letzt dir und deinen Anregungen zu verdanken, dass ich ihm und mir eine völlig natürliche, meditative und entspannte Geburtshausgeburt und eine ebenso warme und schöne Schwangerschaft gegeben habe! Danke!
Ich habe viel gelernt und fühle mich jeden Tag sehr dankbar für meinen Weg und die vielen Segnungen die mir begegnen und die ich annehmen kann,

So viel in Kurzform, das wichtigste so zu sagen…

Ich habe auch noch einen anderen Grund, warum ich dir schreibe:
Ich arbeite sehr gerne und häufig und mit ganzem Herzen mit der Fußmassage, die ich bei dir gelernt habe. Immer wieder bin ich erstaunt und dankbar wie vielseitig und reich dieses göttliche Werkzeug ist!!
Besonders die Marmapunktmassage bereichert auf so vielen Wegen mein Leben. Es ist einfach großartig!
Da ich immer noch recht viel reise und dann auch immer wieder die Massagen mache ergab sich nun die Situation, dass ich in Amsterdam gefragt wurde, ob ich nicht auch mal einen Kurs dort anbieten wollte.

Von meinem Gefühl hat alles in mir ja gesagt und ich habe wirklich das starke Gefühl, dass ich nun bereit wäre Menschen diese wunderbare Massageform zu vermitteln.
Ich würde den Kurs auf Englisch anbieten, und da ich ja gelernte Übersetzerin bin, würde ich gerne dein Skript benutzen und es ins Englische übersetzen. Nun würde ich das aber wirklich nicht tun, wenn du dich damit nicht gut fühlst, Bedenken hast, oder es einfach nicht möchtest!
Natürlich könnte ich auch ein völlig eigenes Skript erstellen, aber ich finde, dass deins einfach rund und perfekt ist und, so wie ich das verstanden habe, sind viele der Methoden von dir entwickelt und sollten daher auch deinen Namen weiter tragen.

Lass mich doch bitte wissen, was du darüber denkst, damit ich, in einem guten Gefühl, mit der Arbeit der Übersetzung beginnen kann.

Ich sende dir einen lichtvollen Gruß aus dem schönen M. nach Israel oder Deutschland oder wo du sein magst!
Alles Gute
S.

Hallo liebe S.!

Es freut mich sehr, nach so langer Zeit von Dir zu hören.
ich habe mich öfters gefragt, wie es Dir wohl geht
und wo Dich das Leben hingetragen hat.
Es freut mich auch, dass es Dir und Deinem Kind gut geht
und dass Du ein so positives Geburtserlebnis hattest.
Das war für Euch beide ein ganz wesentlicher
und prägender Start in eine lange, gemeinsame Geschichte.
Genieße diese Zeit mit Deinem Sohn, sie ist sehr kostbar.

Schön dass Du solche Freude am Behandeln gefunden hast
und dass Du die Arbeit jetzt auch in Form von Ausbildungen
weiter geben möchtest - oder dass Du sogar dazu gerufen
wurdest. Das ist alles ein sehr gutes Zeichen.

Dein gutes Gefühl dazu ist absolut richtig, natürlich
darfst Du gerne mein Skript übersetzen, solange Du den Text
und die Methoden als von Dir übersetzte Version unter meinem
Namen weitergibst. Es könnte sein, dass ich zu einigen
Themen noch ausführlichere Texte habe. Wir sollten uns
darüber austauschen. Ich selbst bin auch an einer
englischen Version interessiert und freue mich,
dass Du diese Arbeit angehen möchtest.
In meinen Seminaren sind gelegentlich Teilnehmer,
die es besser auf englisch verstehen würden.

Vielleicht magst Du ja auch im Sommer in Bad Meinberg
bei einer Ausbildung hospitieren. Wenn das mit Deinem
Kind für Dich machbar ist, bist Du gerne eingeladen.
Da hättest Du eine gute Gelegenheit, einiges aufzufrischen
und zu vertiefen. Und jedes Seminar entfaltet ja auch
immer wieder neue Aspekte der scheinbar bekannten Themen.
Ich bin da auch oft ganz überrascht.

Für heute genug. Ich schicke Dir lichtvolle Grüße.

OM Shanti, Shalom, Frieden

Bhajan ***

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3. 3. 2010

Hallo Bhajan,
wie geht es dir? 

Ein kleines Feedback zur Klangmassage, die ich bei Dir lernen durfte: Ich bin total begeistert! Je mehr ich Erfahrungen sammle, desto besser wird es. Durch meine Yogakurse habe ich viele Behandlungen. Allen tut es gut und hilft Schmerzen zu beseitigen. Ich bekomme auch regelmäßig von meiner Freundin eine Massage, was ich sehr wichtig finde. Zur Zeit probiere ich viel mit der Hormonbehandlung aus und ich kann selbst bestätigen, dass es sehr gut wirkt. Auch die Wirkungen im emotionalen Bereich sind fantastisch: Immer so ein positives Grundgefühl, das auch lange nachwirkt!

Auch in der Gruppe biete ich Workshops mit Klangschalen an, die sind immer voll! Yoga mit Klangschalen habe ich im Kurs ausprobiert. Auch super! Und das ist erst der Anfang ....

Nun möchte ich mir gerne das Becken anschaffen. Kannst du mir bitte eines aussuchen und zuschicken?  Es eilt nicht, wie du dazu kommst.


Liebe Grüße aus D.
OM Namah Shivaya

A. H., Yogalehrerin BYV

Hallo liebe A.!

Vielen Dank für Deine Mail und die Begeisterung, die Du rüberbringst.
Das ist toll! Und so sollte es sein. Mit einer positiven Einstellung
und eigener Freude an dem, was man anbietet, steckt man auch stets
andere mit an. So gibt man ihnen und gleichzeitig sich selbst immer
das Beste. So stärkt man aktiv das eigene Vertrauen und das der Mitmenschen              in das Gute, in die heilenden Kräfte, die in uns wohnen und
nur geweckt werden wollen. Klänge sind hier eine unmittelbar überzeugende,
sofort spürbare Kraft, ein großer Segen.

Bleibe in der Weise dran und forsche weiter. Dann warten noch viel mehr
"Klangfrüchte" auf Dich und alle, mit denen Du dabei Spaß hast. 

Ein Becken kann ich Dir schon an diesem Wochenende aussuchen, weil ich
zum Ayurveda-Kongress in Bad Meinberg bin. Ich lasse es Dir dann vom Versand zuschicken.

Jetzt erstmal ganz liebe Grüße und weiter so viel Freude! Gib mir
gerne ab und zu Feedback. Warst Du schon auf meiner neuen Homepage
<www.bhajan-noam.com>? Dort kannst Du immer etwas Neues entdecken:
Z. B. wenn Du "Klang" anklickst die Klang-Yoga-Behandlung.
Wenn Du die noch nicht ausprobiert hast, lies das ganze nochmal
gut durch und wende sie ein paarmal an, das Du Übung damit bekommst.
Sie ist sehr wirksam im Hinblick auf tiefgreifende energetische
Reinigung, Vitalisierung und Bewusstmachung von nährendem Prana,
das immer zur Verfügung steht, wenn wir nur etwas bewusster atmen.
Auch dabei können die Klänge nachhelfen.

OM Shanti, Shalom, Frieden und der Segen des Höchsten bei allem

Bhajan ***

                                                         _______


26. 2. 2010

Hallo Lieber Bhajan,

ich hatte in den Faschingsferien an beiden Wochenenden jeweils zwei Personen in Reiki I eingeweiht. Doch das zweite Wochenende hat mich sehr ausgelaugt.
Ich war abends auf allen Ebenen erledigt, körperlich und geistig. Mein Drittes Auge war kurz vor dem explodieren. Die Tage danach hatte ich dann Durchfall und fühlte mich ausgelaugt. Dann kam eine Erkältung.
Ich frage mich, wie ich mich in Zukunft besser schützen kann.
Und ob es einfach zu viel war beide Wochenenden nacheinander oder ob es an den TeilnehmerInnen lag. Eine Teilnehmerin hat sehr heftig reagiert. Beim gegenseitigen Chakrenausgleich üben flossen Tränen und sie zitterte stark.
Nach dem ersten Wochenende war die Nachwirkung durchweg positiv und ich war sehr sensitiv. Und nahm die ganze Woche über bei Anderen sehr viel wahr.
Doch das zweite war eher für mich selbst sehr anstrengend.

Kann ich so eine Nachwirkung in Zukunft vermeiden oder abschwächen?

Insgesamt bin ich sehr froh, daß ich diese Arbeit tun darf und Menschen das Vertrauen zu mir haben. Und bekomme auch positive Rückmeldungen von den bereits Eingeweihten.

Lieben Gruß und schönes Wochenende wünscht
G. (vom letzten Reikilehertrupp)

                                                         

Hallo liebe G.!

Keine zwei Wochenenden sind gleich. Spüre beim nächstenmal einfach besser in Dich rein, was Du selbst brauchst, und verausgabe Dich nicht bei den Einweihungen. Vertraue immer mehr der Reikikraft. Dann sind die Einweihungen eine Feier, die Du einfach mitfeierst. Das heißt, sei im Fluss mit der Energie. Wenn Du aber rechtzeitig (einige Tage vorher) spürst, dass Dir etwas zu viel wird, dann verschiebe lieber den Termin.
Du musst weder Dir noch anderen beweisen, dass z. B. Reiki zu jeder Zeit und unter allen Umständen gleich funktioniert. Das ist nicht so, weil es abhängig von vielen Faktoren, vor allem von Deiner momentanen Konstitution ist. Und natürlich ist es auch ein Spiegel der Konstellation zweier Menschen zu einander.

Es ist schön, dass Dir die Arbeit Freude macht. Und so soll es auch bleiben. Deshalb lasse Einweihungen auch für Dich immer etwas besonderes sein. Dazu sind Abstände wichtig, die natürlich sehr unterschiedlich sein können. Intensives Arbeiten mit Reiki sensibilisiert Dich sehr, es macht Dich offener und so auch verletzbarer. Lass Dir Zeit, langsam reinzuwachsen. Und erde Dich vor allem immer gut, durch Übungen aber auch durch andere vielleicht ganz "profane" Tätigkeiten. Mache z. B. was im Garten, und wenn Du selbst keine hast, helfe Freunden oder Bekannten beim Unkrautjäten oder Umgraben.

Spüre auch immer feiner Deinen inneren Rhythmus, der die Zeit bestimmt, zu der es gut ist, nach außen zu gehen und zu geben, beziehungsweise wann Rückzug und Meditation oder einfach nur Ausruhen angesagt ist.

Viel Freude, Erdverbundenheit, Licht und Liebe
und bei allem der Segen des Höchsten

Bhajan ***

                                                        _______

7. 2. 2010

Lieber Bhajan,

Kennst du eine Beratungsstelle für Indigiokinder bzw. kristalline Kinder in Deutschland ? Mein jüngster Sohn hat ein offenes 8. Chakra und den Segen im 9. Chakra in die Erde.
Er ist Integrativkind im 5. Schuljahr. Falls du etwas weißt, freue ich mich über eine Nachricht. W. ist energetisch auf meiner Ebene in Sirius etc, so möchte ich als Mutter weiterhin Teilbereiche zur Förderung des schulischen Aspektes gerne parallel abklären zusätzlich zur klassischen Schule in RLPF.

Liebe Grüße
Om Shanti

R. 

                                                        

Liebe R.!

Ich kenne keine solche Beratungsstelle, aber wenn es eine gibt, müsste sie im Internet zu finden sein.

Mein Gedanke und meine Antwort dazu ist aber, lass Dein Kind ganz normal diesen irdischen, durchaus materiellen Weg gehen. Erstens weil er sich ja schließlich hier auf dieser Erde inkarniert hat, zweitens weil es ungesund ist, sich als Kind von der Mitwelt zu sehr zu distanzieren durch eine wie auch immer geartete "Besonderheit". Er muss hier tiefe Wurzeln fassen können im Umfeld mit seinen Mitschülern und Freunden. Die andere Begabung soll ihm deswegen nicht aberzogen werden, er soll sie behalten dürfen, aber er muss sie selbst erkennen und behalten wollen. Sie sollte nicht im "Gewächshaus" künstlich kultiviert werden. Wenn sie es wirklich wert ist, wird sie auch den rauen Wind dieser Gesellschaft überstehen. Und nur wenn sie das tut, ist sie es wirklich wert.

Und noch eins, jeder Mensch hat seine ganz eigene Besonderheit. Es ist kein Unterschied, ob jemand eine besondere Begabung zum Automechaniker hat, zum Gärtner, zum medizinischen Beruf, zum Künstler oder zum Auraleser oder was auch immer. Es zählt allein, dass er seine Fähigkeit demütig in den Dienst des Höchsten und seiner Mitmenschen stellt.

Als Eltern kann man sein Kind nur annehmen wie es ist mit allen so genannten Schwächen und so genannten Stärken. Man kann ihm für alles das in gleicher Weise seine Liebe zeigen. Man kann ihm Rückhalt geben und Verständnis. Doch man muss sich sehr davor hüten, sich selbst in dieses Kind zu projizieren. Das wäre schlicht ein Missbrauch.

Om Shanti, liebe Grüße

Bhajan *** 

                                                        

Hallo Bhajan,
ja danke für deinen Kommentar, ich bin hier seit der Geburt von W. deiner Meinung.
So hat mich dein Statement bestärkt.


Om Shanti

R.

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